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| Soll der Benzinpreis erhöht werden, um Ausbauten zu finanzieren? | ||
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| KONTROLLEUR DER BANKENAUFSICHT ARBEITET FÜR |
| MARCEL OSPELS FRAU |
| Samstag, 14. November 2009 23:20 |
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| Professor Geiger untersucht UBS-Fall und scheint befangen.
VON ARTHUR RUTISHAUSER Hans Geiger, einer der beiden vom Bund beauftragten Experten, die das Verhalten der Finanzmarktaufsicht (Finma) im Fall UBS untersuchen sollen, arbeitet als Berater für die Firma adbodmer ag. Dabei handelt es sich um die Beratungsfirma von Adriana Ospel-Bodmer, der Ehefrau von Ex-UBS-Präsident Marcel Ospel. Geiger ist zudem Adriana Ospels Doktorvater. Geigers Auftrag ist es, bei der Finma zu überprüfen, ob sie in den Jahren 2006 bis 2008 richtig auf die Krise der UBS reagiert hat. Dabei geht es auch um einen Bericht der Finma selber, der festgestellt hat, dass die Aufsicht von der UBS lange im Dunkeln darüber gelassen wurde, dass die Bank nicht nur Anteile an so genannten Subprime-Hypotheken gehandelt hat, sondern über 75 Milliarden Dollar in solchen Papieren angelegt hat. Offenbar kam es deswegen zu Ospels Rücktritt. Geiger sieht keinen Interessenkonflikt in seiner Beratertätigkeit bei ad bodmer. Er versteht sein Amt vorwärtsgerichtet – und er will nicht zu sehr in der Vergangenheit rühren. Lesen Sie die ganze Geschichte in der gedruckten Ausgabe oder über E-Paper! |








